Trockenfutter von natura vet Welpen Futter gesund und natürlich Canis 2000 Welpen artgerechte Ernährung für Hunde, aus liebe zum Tier
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kostenlose Beratung zur Tierernährung und Tiergesundheit durch Bea Hayoz
Was uns Haut und Fell über die Gesundheit unseres Hundes verraten
Die Haut – ein Hochleistungsorgan

Bei der Haut spricht man von dem Spiegel der Seele. Dies gilt nicht nur im emotionalen und psychischen Bereich, die Haut zeigt uns vor allem auch, wie es um das physische Befinden unseres Tieres steht.




Krebserkrankungen beim Hund

Die Diagnose kommt immer häufiger vor. Meistens bleibt Krebs bei unseren vierbeinigen Freunden recht lange unentdeckt. Dass der Hund hin und wieder mal Durchfall hat, erbricht oder etwas schlapper ist, wird hier gar nicht so schnell entdeckt bzw. mit einer ernsteren Erkrankung in Verbindung gebracht. Ist das Tumorwachstum äußerlich schnell zu erkennen, wird in einem frühen Stadium eine operative Entfernung vom Tierarzt empfohlen.

Was ist „Krebs“ eigentlich?


Bei „Krebs“ handelt es sich um eine Stoffwechselerkrankung, die durch Kalziummangel, Vitaminmangel und ein saures Milieu begünstigt wird. Es beginnt mit einer Entartung von Körperzellen. Diese `körperfremde` Zelle beginnt sich dann zu vermehren. Eigentlich wird alles Körperfremde vom Immunsystem sofort bekämpft. Diese fremde Zelle wird jedoch vom Immunsystem nicht erkannt, da sich die Krebszelle wie ein Krebs aus dem Tierreich in gesunde Gewebearten einschneidet und der Tumor dann ungebremst im Körper wächst (hier hat der Krebs auch seinen Namen erhalten). Dies kann, wie wir wissen, in fast allen Körperzellen passieren.


Die Behandlungsmöglichkeiten


In einem frühen Tumorstadium wird dem Tierbesitzer vom Tierarzt meistens eine operative Entfernung des Tumors empfohlen. Je nach Größe des Tumors und je nach Gesundheitszustand hat der Hund eine gute Chance. Es kommt jedoch auch vor, dass sich bereits nach einem halben oder einem ganzen Jahr ein neuer Tumor gebildet hat. Bei Krebserkrankungen, die nicht operativ entfernt werden können, wird bereits auch in der Veterinärmedizin eine Chemotherapie angeboten (in Form von Tabletten). Bei der Chemotherapie ist jedoch zu bedenken, dass sie nicht nur die Krebszellen angreift, sondern auch eine schädliche Wirkung auf das Immunsystem hat und dadurch die körpereigene Abwehr schwächt. Desweiteren ist diese Therapieform meistens recht teuer.


In der Humanmedizin wird inzwischen auch die biologische Krebstherapie eingesetzt. Da die Entstehung von Krebs ein komplexer multifaktorieller Prozess ist, wird hier ganzheitlich therapiert. Diese Möglichkeit besteht für unsere vierbeinigen Freunde auch !


Die biologische Krebstherapie


Bei der ganzheitlichen Krebsbehandlung ist eine vollwertige Ernährung ein wichtiger Bestandteil, denn der Körper muss auf jede nur mögliche Weise unterstützt werden, um ein weiteres Wachstum der Tumorzellen zu verhindern. Das heißt bei unseren Tieren: ein Futter ohne Farb- und Konservierungsstoffe, Lockstoffe und Aromen. Im Idealfall sollte das Futter eine natürliche Mineralstoff- und Vitaminquelle enthalten. In meiner Behandlung empfehle ich hier Canis 2000 von natura Vet, da ich hier weiß, dass die oben genannten Komponenten auf jeden Fall erfüllt sind und ich den Stoffwechsel so optimiere, dass die Entgiftungsorgane wie Leber und Niere gestärkt werden.


Der weitere Behandlungsverlauf besteht in einer Immuntherapie, Enzymtherapie und einer homöopathischen Behandlung. Es wird neben Mistelpräparaten (wirken gegen die Entartung der Zellen und unterstützen das Immunsystem), Selengaben (ist ein Spurenelement, das vom Organismus nicht selbst gebildet werden kann und u. a. dem Schutz der Zellen dient) und eventuell weiteren Vitaminen (am entscheidendsten ist hier das Vitamin B 17) auch auf eine ausreichende Mineralstoffversorgung geachtet.


Diese ganzheitliche Behandlung sollte auch unbedingt bei einer operativen Entfernung des Tumors gemacht werden, denn der Krebs hat sich dann bereits im Körper ausgebreitet, auch wenn diese Aussiedlung noch so mikroskopisch klein und noch nicht nachweisbar ist.


Informationen zur biologischen Krebstherapie und Unterstützung erhalten Sie bei Ihrem Tierheilpraktiker.


 


Das Forum rund um die gesunde Hundeernährung!



Vitamin K3:
Nicht jedes Vitamin ist wirklich gesund!

Menadion, auch Vitamin K3 genannt, hat im humanmedizinischen Sektor zu dauerhaften Schäden und Todesfällen geführt.
Im Lebensmittelbereich ist es in Deutschland nicht zugelassen, darf also nicht in den Ernährungskreislauf des Menschen gelangen.
Hier ist nur Vitamin K1 als Zusatzstoff erlaubt. Im Fütterungsbereich ist Menadion neben Vitamin K1 erlaubt und bei vielen Futtermittelherstellern das Mittel der Wahl. Häufig wird als Grund die billigere Herstellungsweise genannt.



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